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Neues Sportgelände Jahnstrasse
so würde unser Gelände an der Jahnstrasse aussehen, wenn Veränderungen am Bestand vorgenommen werden würden

STELLUNGNAHME DES VORSTANDES DER TSG-EINTRACHT PLANKSTADT ZU DER AKTUELLEN DISKUSSION UM DIE ZUKUNFT DER SPORTANLAGE!
1.) Warum braucht unser Verein eine neue Sportanlage?
Die Gesamtanlage (Halle, Clubhäuser, Plätze) ist vor 60 Jahren geplant und anschliessend gebaut worden. Die Bausubstanz aller Gebäude ist seitdem unverändert geblieben. Grundlegende Sanierungen und Anpassungen an die heutigen Standards sind in keiner Weise erfolgt. Punktuelle Erweiterungen, Ergänzungen, Reparaturen wurden zwar durchgeführt, aber immer nur in Verbindung mit finanziellen Zwängen. Ein großer Wurf, eine perspektivische Weiterentwicklung wurde mit Ausnahme der Hallenerweiterung vor ca. 30 Jahren nie realisiert. Es ist deshalb für jeden ersichtlich, dass die Sanitär/Duschanlagen in allen Gebäuden marode sind, und in keiner Weise heutigem Standard entsprechen. Dies gilt auch für die gastrononischen Einrichtungen. Es fehlt an Geräteráumen, es fehlt an Büroräumen, es fehlt an Trainingsräumen. Die technische Infrastruktur ( Elektro, Wasser/Abwasser/ Heizung) ist nie grundlegend erneuert worden. Der Energiebedarf aller Gebäude ist wirtschaftlich nicht mehr zu vertreten. Die durchfeuchteten Kelleraußenwände der Clubhäuser und der Halle, die Außenwände voller Risse, die maroden, ungedämmten undichten Dächer, die Fensterkonstruktionen ohne jegliche Wärmedämmung wären nur mit einem technisch hohen, kostspieligem Aufwand zu sanieren, der wirtschaftlich nicht darstellbar ist. Hinzu kommt, dass die Halle, heutigen Vorschriften, Normen, und Richtlinien schon lange nicht mehr entspricht.. Bei den Außenanlagen und Plätzen sieht es ähnlich aus. Beim Kunstrasenplatz funktioniert die Drainage nur noch eingeschränkt, von einem Flor als Belag ist nicht mehr viel zu sehen, die Verletzungsgefahr steigt, weil die Oberfläche immer stumpfer wird. Die Laufbahnen, (die einzigsten in der Gemeinde) weisen Unebenheiten und durchgehende z.T. zentimenterbreite Risse auf. Die Abdeckungen der Drainagen sind gebrochen, der Wasserablauf funktioniert nicht richtig. Die Flutlichtanlagen leuchten schlecht die Plätze aus,.bei einem sehr hohen Stromverbrauch (den der Verein bezahlen muss). Die umlaufende Einzäunung ist teilweise verrostet bzw. nicht mehr vorhanden. Alle Pflaster -und Asphaltflächen, sind in einem desolaten Zustand und bedingen, durch Unebenheiten und Setzungen, eine hohe Unfallgefahr. Die Pflege der Anlage muss grõßtenteils der Verein materiell und finanziell leisten. Lediglich der Hauptrasenplatz und der Wall werden durch die Gemeinde gemäht. Bedingt durch schlecht zugeschnittenen Restflächen ist hier ein sehr großer Aufwand nõtig, tausende Quadratmeter Fläche zu pflegen.

2.) Warum kann es eine neue Sportstätte nur mit Hilfe der Gemeinde geben !
Es ist müßig über die Hõhe der notwendigen Renovierungskosten zu reden. Fakt ist, daß ein Millionenbetrag, trotz aller evtl. Zuschüsse benõtigt wird. Diesen Betrag kann die TSG- Eintracht nicht aufbringen. Welches Mitglied wäre bereit, einer Beitragerhõhung um 100% und mehr sowie evtl. Sonderzahlungen zu zustimmen, um notwendige Kredite abbezahlen zu kõnnen?. Die Gemeinde steht aber auch in der Verantwortung, da unser Verein 700 Jugendliche betreut, und hier eine große Sozial - und Integrationsarbeit leistet. Unser Verein ist nur Pächter des Geländes, und kõnnte deshalb nicht einmal den Grund und Boden für Kredite beleihen. Die Schulen nutzen bereits heute immer wieder die Halle sowie die Sportanlagen für zahlreiche Veranstaltungen. (Schulabschlußfeier, Fußballturnier, Turnstunden)

3.) Warum ist es sinnvoll, n i c h t an dieser Stelle zu bleiben?
Bei der Vorstellung des Sportstättenkonzeptes vom Büro Snodawsky wurde deutlich, daß die Gesamtanlage so nicht bleiben würde, also die Clubhäuser, die Halle, und alle Nebenanlagen abgerissen würden, die Plätze neu gegliedert und die Sportstätten und Gebäude, neu konzipiert werden müßten, bliebe alles an dieser Stelle. Unabhängig davon, besteht eine Lärmschutz- und Flutlichtproblematik (sog. Lichtsmog) gegenüber der vorhandenen Umgebungsbebauung. Bei einer Neubebauung, kann aber nicht mehr von einem Bestandsschutz bei den Sportanlagen ausgegangen werden. Auch gibt es heute ganz andere Anforderungen und Vorgaben an eine Sportstättenplanung Problematisch ist jetzt schon die Parkplatzsituation für Autos und die Abstellmõglichkeiten für Fahrräder, der An- und Abfahrtsverkehr, bei Sportveranstaltungen und beim Trainingbetrieb. Das Büro hat genügend, und unserer Meinung nach, wesentlich bessere Alternativen für eine Verlagerung aufgezeigt..
Plankstadt im Mai 2015
Der Vorstand der TSG-EINTRACHT PLANKSTADT

 TSG Eintracht Plankstadt 1890 e.V.
Jahnstr. 4
68723 Plankstadt

Tel. 06202-270821
Fax 06202-270821
mail@tsg-eintracht-plankstadt.de
 Geschäftszeiten
DI 18:30 - 20:00 Uhr

Das Geschäftszimmer befindet sich im Untergeschoss der Dr. Erwin Senn-Halle(Zugang durch den Versammlungsraum) in der Jahnstraße 4.

 Altpapiersammlung
2.Dezember 2017 9 -13 Uhr
Annahme von Altpapier, Katalogen, Bücher & Kartonagen auf dem Festplatz, Jahnstraße