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Remis gegen Korschenbroich - 35:35

Spannendes Spiel findet keinen Sieger

In einem hochdramatischen Spiel trennte sich die HSG FrankfurtRheinMain vor ca. 1000 Zuschauern am Ende mit einem leistungsgerechten 35:35 (19:20) Unentschieden von dem TV Korschenbroich.

Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase setzte sich die HSG am Freitagabend in der Krifteler Kreissporthalle Mitte der ersten Halbzeit zunächst auf 9:6 ab. Vor allem Immel und Weber schlugen immer wieder zu. Doch der Liganeuling aus Korschenbroich ließ sich davon nur wenig beeindrucken. Die starken Simon und David Breuer führten den Gast zu einer 19:20 Halbzeitführung. Juniorennationalspieler Steffen Fäth drückte seinen Mannschaftskameraden dabei nur von der Tribüne aus die Daumen, da er mit Gummersbach am Sonntag und Dienstag zwei schwere Spiele bestreiten muss.

Doch auch ohne das Nachwuchstalent begann die zweite Halbzeit wie die erste. Die HSG kam besser ins Spiel und führte bald mit 24:22. Doch wiederum zeigte der Aufsteiger, dass er in der Liga auch künftig ein gewichtiges Wörtchen mitsprechen möchte. Mit 28:33 sah die HSG zehn Minuten vor dem Schlusspfiff schon wie der sichere Verlierer aus. Doch die Mannschaft rappelte sich auch ohne ihren wegen Erkältung fehlenden Trainer Mike Fuhrig auf. Seine Vertretung übernahm der Sportliche Leiter Jörg Schulze, der die Spieler noch einmal wachrüttelte. Was folgte war eine Paradebeispiel für tollen Mannschaftsgeist gepaart mit absolutem Kampfeswillen. Dank dieser Top-Einstellung erkämpfte sich die HSG schließlich noch einen Punkt gegen den starken Aufsteiger.

In einer geschlossen auftretenden Mannschaft sind Hannes Lindt besonders zu loben, der große Spielanteile hatte und in Abwehr und Angriff eine überzeugendes Spiel ablieferte. Auch Mathias Beer zeigte nach langer Verletzungspause in seinen ersten zwanzig Spielminuten dieser Saison eine gute Leistung und sein Kollege Michael Rebstock hielt mit einer Glanzparade unmittelbar vor dem Schlusspfiff den Punkt für die HSG fest.
Aber auch Korschenbroichs und gleichzeitig Österreichs National-Keeper Thomas Bauer brachte die HSG-Angreifer ein ums andere Mal zur Verzweiflung. „Insgesamt haben wir zu viele einfache Chancen liegen lassen. Bei einigen Tormöglichkeiten durch Überlaufangriffe und vom Kreis hätten wir uns ein bisschen besser anstellen müssen“, fasst HSG-Trainer Jan-Olaf Immel zusammen. „Gerade vom Kreis haben wir nur ein Tor erzielt und das von einem Rückraumspieler“.

Entwarnung gibt es indes für Tim Plattner. Noch am Abend entpuppte sich eine Beckenverletzung, die er sich bei einer Abwehraktion zugezogen hatte, bei einer Untersuchung im Krankenhaus ‚nur’ als schwere Prellung.

Tore HSG: Immel (8), Schimmelbauer (8), Lindt (7), Weber (4), Plattner (3), Wernig (2), Seeger (2), Bonnkirch (1) – TVK: Simon Breuer (11/5), David Breuer (7), Ilper (5), Görden (4), Piske (4), Rommelfanger (3), Marquardt (1)


Quelle:Wiesbadener Kurier

HSG RHEIN-MAIN Nach 28:33-Rückstand noch 35:35 gegen Korschenbroich erkämpft

(nn). Krimi-Zeit in der Krifteler Kreissporthalle: Nach 28:33-Rückstand ging ein Ruck durch das Team von Handball-Zweitligist HSG Rhein-Main, der im Endspurt beim 35:35 (19:20) gegen den starken Aufsteiger TV Korschenbroich wenigstens einen Punkt rettete. Ausschlaggebend waren der erwachte Kampfgeist und die Paraden des im Endspurt eingetauschten Keepers Michael Rebstock.

Die Partie geriet für die Fans zum Wechselbad der Gefühle. Die HSG schien gegen die bis dahin beste Abwehr der Liga in der Anfangsphase in Schwung zu kommen. Es hieß 9:7 und die Möglichkeiten auf ein größeres Polster waren vorhanden. Doch das Pech wurde zum Wegbegleiter. Daniel Wernig und Fabian Bohnert donnerten die Kugel in dieser Phase bei ihren Gegenstößen an den Torrahmen. Zwei weitere freie Möglichkeiten aus dem Spiel heraus wurden zusätzlich versiebt.

Ständig in Rückstand

Korschenbroich registrierte das alles mit niederrheinischer Gelassenheit, legte in der Gesamtheit deutlich mehr Konzentration an den Tag. Folge: Die HSG musste ständig einem Rückstand hinterher laufen. Was auch damit zusammenhing, dass die zu Beginn das Abwehrzentrum bildenden

Jan-Olaf Immel und Fabian Bohnert des öfteren alt aussahen. Vor allem, weil der Aufsteiger Rückraum-Versuche und Anspiele zum agilen Kreisläufer Jörn Ilper stets in der richtigen Dosis variierte.

Nach der Pause setzte sich das fort. Beim Stand von 28:33 sanken die Hoffnungen der HSG-Anhänger. Doch die Einwechslung von Michael Rebstock forcierte das Aufbäumen. Plötzlich war die nötige Aggressivität in der Abwehr vorhanden. Auch der versiebte Siebenmeter von Benedikt Seeger beim 31:33 ließ die Aufholjagd nicht verpuffen.

Immel und Tobias Schimmelbauer sorgten für das 35:35. In Überzahl marschierte Hannes Lindt durch, wurde attackiert und scheiterte am Torwart, ohne dass ein Pfiff ertönt wäre. Blieben Korschenbroich mit fünf Feldspielern 30 Sekunden zum Siegtor. Dank Rebstocks letzter Tat aber wurde daraus nichts. "Die Jungs haben top gekämpft. Nachdem vorher so wenig geklappt hatte, müssen wir mit dem Unentschieden zufrieden sein", meinte der Sportliche Leiter Thorsten Wolf.

HSG Rhein-Main: Rebstock, Beer (31.-50); Immel (8), Quilitzsch, Weber (4), Seeger (2), Wernig (2), Plattner (3), Bonnkirch (1), Lindt (7), Schimmelbauer (8), Hahn.

TV Korschenbroich: Bauer, Leclaire; Deppisch, Gelbke, Kasal, D. Breuer (11/5), S. Breuer (7), Görden (4), Piske (4), Marquardt (1), Ilper (5), Rommelfanger (3).

SR: Hörath/Hofmann.- Zu.: 1000.

Zeitstrafen: 4:7.- Siebenmeter: 2/0:5/5.- Spielfilm: 0:2, 6:4, 9:7, 14:12, 17:17, 19:20 - 23:22, 25:25, 26:30, 28:33, 33:35, 35:35.


Quelle: Frankfurter Rundschau

Es hakt nicht nur auf dem Feld
Zweitliga-Handballer der HSG Frankfurt liegen hinter den eigenen Erwartungen zurück / Aufgeblähter Kader sorgt für Unruhe in der Mannschaft

Die Handballer der HSG Frankfurt-Rhein-Main müssen sich vorkommen wie auf einer wilden Achterbahnfahrt. Denn für den Zweitligisten ging es im ersten Drittel der Saison immer wieder auf und ab. Auf überzeugende Siege wie bei der Tuspo Obernburg (35:29) oder zu Hause gegen Tusem Essen (32:28) folgten deutliche Niederlagen, etwa beim TV Bittenfeld (41:25).

Der Mannschaft des Trainerduos Mike Fuhrig und Jan-Olaf Immel fehlt es an spielerischer Konstanz. "Die Truppe spielt von genial über Durchschnitt bis hin zu völlig dilettantisch", erklärt Peter Schreiber, einer von zwei Geschäftsführern der Frankfurter. An seinen Worten lässt sich unschwer erkennen, dass Schreiber alles andere als zufrieden ist mit der bislang durchwachsenen Spielzeit.

Nach dem 35:35 am Freitag vor heimischer Kulisse gegen den TV Korschenbroich steht die HSG nach elf Spieltagen auf dem achten Tabellenplatz. Das hatten sich die Hessen ein wenig anders vorgestellt. Ein Platz unter den ersten fünf Teams des Klassements sollte es schon sein.

"Wir haben das mit der Spielerzusammenführung von Wallau und Münster wohl unterschätzt", so Schreiber. Eine Einheit zu formen, sei eine Sache, diese wettkampftauglich zu machen, eine ganz andere. Dementsprechend negativ fällt seine Zwischenbilanz aus: "Wenn das Team nur annähernd das geleistet hätte, was das Umfeld fast täglich unter anderem in Sachen Sponsorensuche für diese Mannschaft leistet, hätten wir mit Sicherheit nicht nur 11:11-Punkte. Das ist bisher insgesamt einfach zu wenig."

Disziplinarische Maßnahmen

Doch nicht nur sportlich hakt es bei den Frankfurtern. Auch innerhalb der Mannschaft scheint es kräftig zu rumoren. Die Spieler Sebastian und Oliver Schulz waren aus disziplinarischen Gründen für das Korschenbroich-Spiel nicht einmal im Kader. "Es gab da einen Vorfall, aber mehr möchte ich dazu momentan nicht sagen", sagt der Geschäftsführer, der nachschiebt, dass "es insgesamt den Anschein hat, dass sich die Spieler gegenseitig nicht so richtig akzeptieren".

Das Problem scheint dabei der aufgeblähte Kader zu sein. Die HSG ist mit 18 Spielern in die Saison gegangen, aber nur bis zu 14 Handballer dürfen für eine Partie auf dem Spielberichtsbogen stehen. Das heißt, dass regelmäßig mindestens vier Spieler in die Röhre schauen. "Ich kann doch nicht jeden nur aus Sympathie aufstellen, damit es zu keinen Diskussionen mehr kommt", verteidigt sich HSG-Trainer Immel. "Es war jedem Spieler klar, dass wir so einen großen Kader haben würden, und trotzdem wollte jeder bei dem Projekt dabei sein. Also erwarte ich jetzt auch, dass diese Entscheidung von jedem ohne Wenn und Aber mitgetragen wird."

Schreiber kündigte für die kommenden Tage Gespräche mit allen Spielern an: "Sie müssen sich endlich ihrer Verantwortung dem Verein gegenüber klar werden." Zudem forderte Schreiber von seinen Trainern, dass sie sich in Zukunft auf einen Kader festlegen.


Quelle: Höchster Kreisblatt

HSG erkämpft sich Remis
Ein Spieler hat den Handball zum Wurf erhoben.

In der II. Handball-Bundesliga Süd kam gestern Abend die HSG Frankfurt Rhein-Main zu einem 35:35 (19:20) gegen den starken Aufsteiger TV Korschenbroich. «Wir müssen mit diesem Punkt zufrieden sein», erklärte Spielertrainer Jan Immel, «wir haben zu viele Fehler gemacht». Die Partie vor den 1000 Zuschauern war von zwei starken Angriffsreihen bestimmt, wobei Korschenbroich zehn Minuten vor dem Ende noch mit 33:28 geführt hatte. Mit vier Toren in Folge kämpften sich die Gastgeber heran und müssen über dieses Ergebnis froh sein.

Bei der HSG Frankfurt Rhein-Main waren Immel und Schimmelbauer mit jeweils acht Toren die besten Schützen ihres Teams, Tim Plattner schied mit einer Verletzung am Becken in der Schlussphase aus.

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