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Knotenpunkt für digitales Wachstum

Sichere und jederzeit verfügbare IT ist für Unternehmen ein kritischer Faktor. Für viele ist der Rechenzentrumsbetrieb mit höchsten Sicherheitsstandards, redundanter Stromversorgung, Klimatisierung sowie Breitbandanbindung mit eigenen Ressourcen nicht zu gewährleisten. Die Auslagerung des Rechenzentrums an einen professionellen Anbieter kann daher eine sinnvolle Alternative darstellen.

„Mit der Erweiterung der Flächenkapazität unseres bereits bestehenden ,DATACENTERS Rhein-Neckar I‘ erhalten Unternehmen in der Region weiteren kosten- und energieeffizienten Raum für die Auslagerung ihrer Rechenzentren. Aktuelle Anforderungen und Gesetze im Bereich der IT-Security werden damit sicher erfüllt“, so Jürgen Beyer, technischer Geschäftsführer der PFALZKOM | MANET. Die 100-prozentige Pfalzwerke-Tochtergesellschaft hat unlängst in Mutterstadt das „DATACENTER Rhein-Neckar II“ (DCRN II) eröffnet. Die Feierlichkeiten fanden als Teil des Digitalisierungsforums „Perspektiven 4.0“ in den neuen Räumlichkeiten statt. Unter den Gästen waren unter anderem der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing sowie rund 200 weitere Vertreter aus Politik, Wirtschaft und der IT-Branche.

Die Stromversorgung beider Rechenzentren erfolgt direkt und zuverlässig aus dem konzerneigenen Versorgungsnetz der Pfalzwerke. Jedes Rechenzentrum für sich entspricht den höchsten TÜV-geprüften Verfügbarkeitsstandards. Mit einem Energieeffizienz-Kennwert (PUE) von besser als 1,3 ist das DCRN II nach Angaben der Verantwortlichen auch in diesem Bereich erstklassig. Zudem ist es mit einer Serverfläche von 2340 Quadratmetern das wohl größte kommerzielle Rechenzentrum in Rheinland-Pfalz. „Das DCRN II deckt die notwendigen Kapazitäten für das dynamische Wachstum des Digitalisierungsmarktes ab. Sowohl die zentrale Lage in der Metropolregion Rhein-Neckar als auch der Netz-Knotenpunkt vor Ort bieten strategische Standortvorteile“, ist Uwe Burré, kaufmännischer Geschäftsführer, überzeugt. „Die modularen Ausbaustufen und die Vernetzung mit dem DCRN I ermöglichen zudem ein Höchstmaß an technologischer Flexibilität.“

Das neue DATACENTER Rhein-Neckar II hat ein Investitionsvolumen von rund 13 Millionen Euro in der ersten Ausbaustufe. Im Endausbau ist dem Betreiber zufolge mit etwa 22 Millionen Euro zu rechnen. Beim Bau wurden naturschutz- und wasserrechtliche Vorschriften berücksichtigt. Ebenso wurde das Gebäude so konstruiert, dass es durch andockbare Systeme von außen modular und unterbrechungsfrei erweitert werden kann. Durch die Nähe zum benachbarten Umspannwerk in Mutterstadt ergeben sich darüber hinaus durch kurze Wege geringe Leistungsverluste. „Mit dem Bau dieses Hochleistungsrechenzentrums bekennt sich die Pfalzwerke-Gruppe zu Ihrer strategischen Ausrichtung als hochmoderner Infrastrukturdienstleister der Region“, stellt Vorstandsmitglied René Chassein klar. Und sein Vorstandskollege Dr. Werner Hitschler ergänzt: „Mit der Realisierung dieser Millionen-Investition setzen wir neue Standards hinsichtlich der Hochverfügbarkeit und Ausfallsicherheit von Rechenzentren bei optimaler Ressourceneffizienz und Umweltverträglichkeit.“

Den Rahmen für die Eröffnung bildete das Fachforum „Perspektiven 4.0 – Aufbruch in die Digitalisierung“. Im Mittelpunkt standen Fachvorträge renommierter Referenten zur digitalen Transformation und Industrie 4.0, sowie eine Diskussionsrunde, die von Dr. Christine Brockmann, Geschäftsführerin der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH, moderiert wurde. In einer Ausstellung mit spezialisierten Anbietern aus dem Bereich der Digitalisierung informierten sich die Besucher im Anschluss und fanden neue Ansätze für ihre digitalen Geschäftsmodelle. Führungen, die interessante Einblicke hinter die Kulissen des Betriebs eines Rechenzentrums gaben, rundeten das Programm ab.

Die beiden Unternehmen PfalzKom, Gesellschaft für Telekommunikation mbH und MAnet GmbH treten gemeinsam unter der Marke PFALZKOM | MANET auf. Aus den Telekommunikationsaktivitäten der Energieversorger Pfalzwerke und MVV entwickelte sich ein erfolgreicher ITK-Anbieter für Geschäftskunden in der Metropolregion Rhein-Neckar und darüber hinaus. Auf der Basis eines eigenen Glasfasernetzes, mehrerer Hochleistungsrechenzentren, funktionierender Partnerschaften und erfahrener Mitarbeiter werden individuelle Lösungen angeboten. Dazu gehören etwa Managed-Service-Dienste zur flexiblen Bereitstellung von IT Ressourcen, die als RHEIN-NECKAR-CLOUD vermarktet werden. Der konsolidierte Gesamtumsatz betrug im Jahr 2016 rund 23 Millionen Euro, der von 90 Mitarbeitern erwirtschaftet wurde.


(den/red; Bildunterschrift: „Ziehen an einem Strang: Uwe Burré (Geschäftsführer PFALZKOM, l.), Dr. Werner Hitschler (Vorstand Pfalzwerke), Jürgen Beyer (Geschäftsführer PFALZKOM), Dr. Volker Wissing (Wirtschaftsminister Rheinland-Pfalz) und René Chassein (Vorstand Pfalzwerke. Bild: Marc Wiegelmann/PFALZKOM | MANET)

 EXKLUSIV IN ECONO
Titel Econo 01/17

ab 17. März im Handel: Econo berichtet dieses Mal EXKLUSIV über:

Vordenker - Der Architekt Andreas Schmucker und sein Team prägen das Gesicht der Stadt mit. Econo stellt ihn im Portrait vor.

Weitere Themen:

  • Unternehmensicherheit
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Die nächste Ausgabe 02/17 erscheint am  26. Mai 2017
         
Anzeigenschluss ist am 05. Mai 2017



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Wirtschaftsmagazin econo - regionale Nachrichten für Rhein-Neckar - Mannheim - Heidelberg - Pfalz - Main-Tauber / Stand: 25. Mai 2017 Kontakt / Impressum