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Spitzenplätze verteidigt

Den Einwohnern der Region steht weiterhin mehr Geld zur Verfügung als den Einwohnern im Bundesschnitt. Überdies ist das durchschnittliche Einkommen im Bezirk der Kammer im Vergleich zum Vorjahr um 1,8 Prozent gestiegen. Das belegt die aktuelle Kaufkraftanalyse für den IHK-Bezirk Rhein-Neckar, die detaillierte Informationen zu allen 18 Ober-, Mittel- und Unterzentren enthält. „Der Bezirk der IHK Rhein-Neckar behauptet als Einzelhandelsstandort seine überdurchschnittlich und überregional attraktive Position“, fasst IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Axel Nitschke das Ergebnis zusammen.
Insbesondere die Einwohner Weinheims, Ladenburgs, Walldorfs und Neckargemünds verfügen demnach mit mehr als 26 000 Euro über ein deutlich überdurchschnittliches Einkommen. Den Einwohnern dieser vier Kommunen stehen jährlich zwischen etwa 3600 und etwa 4500 Euro mehr zur Verfügung als dem Bundesdurchschnitt.
Etwa 29 Prozent der allgemeinen Kaufkraft verwenden die Verbraucher für den Bereich Einzelhandel inklusive Versand- und Internethandel. Auch bei der einzelhandelsrelevanten Kaufkraft erzielen die Einwohner der Kommunen Ladenburg, Weinheim, Walldorf und Neckargemünd mit über 7000 Euro Spitzenwerte. Sie können damit jährlich zwischen etwa 570 und über 670 Euro mehr im Einzelhandel ausgeben als der durchschnittliche Bundesbürger.
Neben den Kaufkraftkennzahlen sind auch die Einzelhandelsumsatzzahlen und die Zentralitätskennziffern entscheidende Kenngrößen für die Bewertung der Attraktivität eines Standortes. Bei der Betrachtung der Umsatzzahlen pro Einwohner erzielen die Oberzentren, die Mittelzentren – bis auf Eberbach – sowie Hockenheim als Unterzentrum überdurchschnittliche Werte, die nicht nur über dem Bundes-, sondern auch über dem Landesdurchschnitt liegen. An der Spitze haben sich erneut die Mittelzentren Walldorf, Schwetzingen und Mosbach platziert. „Im Vergleich zum Vorjahr hat sich an der Rangfolge nichts geändert. Die größten Einkaufsmetropolen der Region bleiben aber Mannheim und Heidelberg. Etwa 50 Prozent des Einzelhandelsumsatzes im IHK-Bezirk entfällt auf die beiden Oberzentren“, weiß Nitschke.
Auch bei der Zentralität, die Aufschluss darüber gibt, ob es einer Kommune gelingt die eigene Kaufkraft zu binden, beziehungsweise sogar Kaufkraft von außerhalb in die Kommune oder Region zu ziehen, stehen ebenfalls wie im Vorjahr Mosbach, Schwetzingen und Walldorf an der Spitze des regionalen Vergleichs. Bei einem deutschlandweiten Vergleich aller Großstädte erzielen die Einkaufsmetropolen Heidelberg und Mannheim bei den Zentralitätswerten gute und sehr gute Ergebnisse. In der Kategorie über 200 000 Einwohner kann Mannheim den Spitzenplatz nicht nur verteidigen, sondern den Abstand zum Zweitplatzierten Freiburg sogar ausbauen. Heidelberg belegt in der Kategorie 100 000 bis 200 000 Einwohner erneut einen guten Mittelfeldplatz. „Das sind insgesamt beeindruckende Werte und ein Beleg für die Attraktivität der Einkaufsregion“, so Nitschke abschließend.
In der IHK-Kaufkraftanalyse werden alle relevanten Kaufkraftzahlen, wie die allgemeine Kaufkraft, die einzelhandelsrelevante Kaufkraft, der Einzelhandelsumsatz und die Zentralität, dargestellt.

(red; Bild: Pixabay)

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Wirtschaftsmagazin econo - regionale Nachrichten für Rhein-Neckar - Mannheim - Heidelberg - Pfalz - Main-Tauber / Stand: 18. Oktober 2017 Kontakt / Impressum