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HeidelCement-Vertrag
 
Kooperation
Industrie und Schule


Seit dem 5. Oktober 2016 ist das KFG eine der 12 Partnerschulen von HeidelbergCement im Rahmen der 'Kooperation Industrie und Schule'.


Dr. Scheifele, Vorstandvorsitzender von HeidelbergCement, erläuterte am Beispiel der über 140-jährigen Entwicklung von HeidelbergCement grundlegende wirtschaftliche Zusammenhänge im Zeitalter der Globalisierung.
Er gab Antwort auf die Frage "Was haben die Chinesische Mauer, das Sydney Opera House und das höchste Gebäude der Welt, Burj Khalifa, gemeinsam? und nutzte die Gelegenheit, den Schülern der Jgst.2 seinen Rat mitzugeben:

 
HeidelCement2016-Publikum


"Nutzen Sie die Bildungschancen, die Ihnen in unserem Land geboten werden. Zusammen mit Fleiß, Disziplin und der Konzentration auf das Wesentliche legen Sie damit das entscheidende Fundament für Ihren späteren beruflichen Erfolg."




Zu Besuch im Stuttgarter Landtag

Am Donnerstag, den 29. Oktober 2015, war es soweit. Der vierstündige Gemeinschaftskundekurs von Herrn Bentz besuchte den Landtag in Stuttgart. Recht kurzfristig wurde uns der Termin mitgeteilt. Normalerweise sind aufgrund einer Kooperation in unserem Kurs auch Schüler des Raphael Gymnasiums anzutreffen. An diesem Tag befanden sich unsere Mitschüler von der anderen Neckarseite allerdings schon auf ihrer Studienfahrt nach Lissabon, sodass sie bedauerlicherweise nicht teilnehmen konnten. So begab sich eine kleine Gruppe von acht politikinteressierten Schülern auf den Weg nach Stuttgart. Die Fahrt mit der Bahn verlief reibungslos, sodass wir gegen 14 Uhr in Stuttgart ankamen. Zu Fuß ging es weiter zu den nahegelegenen Landtagsgebäuden. Prompt wurden wir von einer Angestellten begrüßt und bekamen eine interessante Einführung. Wir erfuhren zum Beispiel, dass die Landespolitik pro Kopf und pro Jahr in Baden- Württemberg 6,30€ kostet und dies im Ländervergleich sehr wenig ist. Außerdem gebe es prozentual viel weniger Frauen im Landtag als Männer. Außerdem wurde uns die Sitzordnung im Landtag erläutert. In einem Halbkreis angeordnet, finden die Abgeordneten entsprechend ihrer Parteizugehörigkeit Platz. Die Plätze sind Richtung Rednerpult ausgerichtet. Dahinter sitzt der Präsident, links und rechts davon befindet sich die Regierungsbank. Dort sitzen die Minister und der Ministerpräsident von Baden- Württemberg Winfried Kretschmann.

Geplant war nun ein Gespräch mit der Heidelberger Wahlkreisabgeordneten und Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Frau Bauer. Da sie sich jedoch gerade auf dem Weg nach Berlin befand, empfing uns freundlicherweise Herr Dr. Schmidt - Eisenlohr. Der studierte Betriebswirt vertritt den Wahlkreis Wiesloch und gehört ebenso wie Frau Bauer den Grünen an. Auf interessante Weise erzählte er von seiner Tätigkeit als Berufspolitiker. Da wir Schüler die Möglichkeit hatten Frage zu stellen, baten wir ihn um seine eigene Meinung zur Flüchtlingspolitik. Herr Schmidt- Eisenlohr gab zu, dass die Flüchtlingsproblematik die Landesregierung vor große Herausforderungen stelle, er jedoch mit den bisherigen Resultaten sehr zufrieden sei. Gerade bei weiteren Unterbringungsmöglichkeiten und der früheren Integration in Berufe müsse die Landesregierung jedoch noch bessere Möglichkeiten schaffen, betonte er.

Im Anschluss besuchten wir noch eine Plenarsitzung. Aufgrund der vorab erhaltenen Tagesordnung war uns bekannt, dass heute eine Debatte über das Schulsystem stattfinden sollte. Die Regierung verteidigte unter anderem mit einer Rede des Kultusministers ihre bereits teilweise umgesetzte Idee der Gemeinschaftsschule, die Opposition hingegen argumentierte mit konkreten Beispielen der ländlichen Regionen gegen das Projekt der grün- roten Landesregierung. Für uns Schüler war es interessant zu sehen, wie eine solche politische Diskussion abläuft. Nicht wenige waren über das Kommen und Gehen der Abgeordneten verwundert. Viele Abgeordnete telefonierten im Vorraum des Landtages oder waren in Unterlagen vertieft und schienen dem Redner eher wenig Aufmerksamkeit zu schenken.
Häufig kam es auch zu Zwischenrufen, wodurch der Redner unterbrochen wurde. Die Präsidentin sorgte jedoch immer wieder mithilfe einer Glocke für Ruhe.
Nachdem der für uns interessante Tagesordnungspunkt zur Schulpolitik abgeschlossen war, traten wir mit dem neugewonnenen Wissen gegen 17 Uhr wieder die Heimreise an.

Jannis Larenz (J2d)


Ein-Blick in den Fachbereich Gemeinschaftskunde

Im Fach Gemeinschaftskunde erhalten die Schülerinnen und Schüler Einsichten in politische, wirtschaftliche, gesellschaftliche und rechtliche Zusammenhänge und setzen sich dabei mit unterschiedlichen Sichtweisen und wissenschaftlichen Standpunkten auseinander. Durch Problematisierung und Analyse gelangen sie zu eigenen Urteilen und werden so befähigt und ermutigt, als mündige Staatsbürger am politischen Prozess teilzuhaben. Darüber hinaus leistet das Fach einen wichtigen Beitrag dazu, dass sich die jungen Menschen sozial verantwortlich in die Gemeinschaft einbringen sowie die demokratischen Grundwerte, insbesondere die Würde des Anderen, anerkennen und achten.
Dies soll mit Freude und Engagement geschehen und das Kurfürst-Friedrich-Gymnasium bietet sowohl innerhalb als auch außerhalb des Unterrichts viel Gelegenheit dazu:

  • Diskussionen zu aktuellen Themen mit Experten

  • Regelmäßige Teilnahme an Wettbewerben für politische Bildung

  • Besuch einer Gerichtsverhandlung/Gemeinderatssitzung
  • Kooperation mit Unternehmen der Region zur Konkretisierung wirtschaftlicher Prozesse

  • Projektarbeit
  • wie z.B. das Radio-Projekt der Klasse 8 zum Thema „Schule der Zukunft“ oder "Jugend denkt Zukunft" in Kooperation mit den SiSi Werken oder Möglichkeit der Mitarbeit im Uganda-Projekt der Schule.
  • Mitarbeit in der sehr aktiven Schülermitverantwortung
  • .

    Im Rahmen der Berufsorientierung BOGY bietet das Fach Gemeinschaftskunde den Schülerinnnen und Schülern der Klassenstufe 10 die Möglichkeit, ein Praktikum in einem Unternehmen ihrer Wahl zu absolvieren um wichtige Einblicke in die Berufs- und Arbeitswelt zu erhalten.



    Zeitzeugen der 68er diskutieren mit Oberstufenschülern

    Spannender Geschichts- und Politikunterricht

    >>Bericht in der RNZ vom 18.5.2012


    Dr. Hildebrandt und Herr S. Bauer

    Prof. Dr. Schluchter und Prof. Dr. Thies

    Schüler der Oberstufe: zuhören - fragen - diskutieren






    Prof. Dr. Goll - Justizminister des Landes B-W

    Zu Risiken und Nebenwirkungen illegaler Downloads

    Die "Woche der Justiz" im Juli 2010

    Eine hochkarätige Juristenrunde mit

    Prof. Dr. Ulrich Goll MdL - Justizminister des Landes Baden-Württemberg
    Dorothée Acker-Skodinis - Staatsanwältin
    Dr. Carsten Zülch - Richter am Oberlandesgericht
    Dr. Lars Hendrik Riemer - GEMA-Generaldirektion München, Rechtsabt.

    Moderation: Michael Lotz - Präsident des Landgerichts

    stellte sich am 14. Juli im Rahmen der baden-württembergischen "Woche der Justiz" den kritischen Fragen der Oberstufenschüler zu dem Massenphänomen illegaler Downloads aus dem Internet.
    Jedem ist bewusst, dass der Diebstahl von Kleinigkeiten im Laden verboten ist und geahndet wird, so Justizminister Dr. Goll. Für das unerlaubte Herunterladen von Musikwerken oder Videos dagegen bestehe oft kein Unrechtsbewusstsein.
    Welcher immense wirtschaftliche Schaden damit angerichtet wird, mit welchen straf- und zivilrechtlichen Folgen zu rechnen ist - darüber informierten die geladenen Fachleute.


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    Schuljahr 2013-14
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