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Die Schüler der Geschichts-AG freuen sich, dass der Abschluss des Denkwerk-Projektes Dagoberts Ladenburg?ÜberReste des frühen Mittelalter gelungen ist. Nach der feierlichen Eröffnung vor 170 geladenen Gästen am 15.7.2016 ist die zweite Ausstellung zur mittelalterliche Geschichte Ladenburgs eröffnet und für die Öffentlichkeit bis zum 30.11. zugänglich!



Dagoberts Ladenburg? ÜberReste des frühen Mittelalter

Startschuss zur Dagobert-Ausstellung im Ladenburger Lobdengau-Museum am 16.10.2016: Etwa 120 Gäste wurden von den Ausstellungsmachern, Schülern der Geschichts-AG des KFG und des CBG in Ladenburg, begrüßt. Alle am Projekt Beteiligten aus Schule, Universität und Museum freuten sich über die sehr positive Resonanz der ersten Gäste.

>>weitere Informationen

Am Projekt beteiligte Wissenschaftler der Universität und Lehrer des KFG und CBG (Foto Nr. 5 v.l.n.r.):
Prof. Bernd Schneidmüller (Uni HD), Sandra Barthel (CBG Ladenburg), Prof. Jörg Pelzer (Uni HD), Prof. Matthias Untermann (Uni HD), Frederik May (KFG Heidelberg)

Bilder zum Vergrößern bitte anklicken




Silvie PÖlzer, Philipp GÖtz und Quentin Radlwimmer (KFG, J2) führen in die Ausstellung ein.

Die Projektteilnehmer vor einer Spatha aus dem 7. Jh.

Führung durch die Ausstellung



Gürtelgehänge (7.Jh.)

Ohrringe (7. Jh.)




Denkwerk-Startschuss
Schüler erforschen das Mittelalter vor Ort.
Robert-Bosch-Stiftung fördert innovatives Lehr-und Lernprojekt von Universität, Schule und Museum


Wie Schüler mittelalterliche Geschichte ausstellen, steht im Zentrum des ab Juli 2014 von der Robert-Bosch-Stiftung geförderten Projekts „Denkwerk Mittelalter. Schüler erforschen im Museum gesellschaftlichen Wandel“.
Das auf zwei Jahre angelegte Projekt möchte die zentralen Lernorte Universität, Schule und Museen miteinander verknüpfen. Im Zentrum stehen Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9. Sie werden durch eigens entwickelte Seminare an der Universität Heidelberg an das wissenschaftliche Arbeiten der Fächermittelalterliche Geschichte und Kunstgeschichte herangeführt. Die Umsetzung in die Praxis erfolgt dann im Lobdengau-Museum der Stadt Ladenburg. Dort erhalten sie unter wissenschaftlicher Anleitung die Gelegenheit, anhand von Objekten aus der Zeit zwischen ca. 300 und 1500 selbst zu forschen und Ausstellungskonzepte zu den Themenbereichen „Von den Römern zu den Franken. Ladenburg im frühen Mittelalter“ und „Zwischen Bischof und Pfalzgraf. Ladenburg im späten Mittelalter“ zu entwerfen. Die Schülerinnen und Schüler werden damit Anforderungen an zeitgemäße, ihre Altersgruppe ansprechende Ausstellungskonzepte artikulieren und konzeptualisieren.
Die Beschäftigung mit den andersartigen Gesellschaften des Mittelalters trägt dazu bei, den Blick der Schülerinnen und Schüler für die Pluralität von Gesellschaftsformen und Wertevorstellungen zu schärfen. Schließlich werden sie für die Geschichte ihrer Region und die Möglichkeiten ihrer Erforschung und Darstellung in hohem Maße sensibilisiert.

Das Projekt ist am Institut für Fränkisch-Pfälzische Geschichte und Landeskunde (FPI) der Universität Heidelberg angesiedelt und wird unter der Leitung von Prof. Dr. Peltzer (FPI) in Kooperation mit dem Institut für Europäische Kunstgeschichte, Universität Heidelberg, dem Carl-Benz-Gymnasium Ladenburg, dem Kurfürst-Friedrich-Gymnasium Heidelberg und dem Lobdengau-Museum der Stadt Ladenburg durchgeführt.

Am Kurfürst-Friedrich-Gymnasium wird das Projekt im Rahmen der Geschichts-AG umgesetzt. Interessierte Schüler können sich bei Herrn May melden. Bis zu 15 Schüler dürfen teilnehmen. Die Lehr- und Lernveranstaltungen werden im Wechsel an Schule, an der Universität oder im Museum stattfinden.

DENKWERK im Museum

Die Arbeit an den Objekten beginnt! (März 2015)

Es ist soweit! Nachdem in den ersten Monaten durch viele Sitzungen an der Uni Heidelberg, im Lobdengau Museum und in der Schule Hintergrundwissen zur Umbruchphase der sogenannten Völkerwanderungszeit erarbeitet wurde, beginnt nun die Arbeit der Schüler an den eigens ausgewählten Fundstücken im Museum. Alle Teilnehmer durften nämlich aus den Beständen des Lobdegau-Museums ein Lieblingsobjekt auswählen, das sie bearbeiten und im Rahmen der Schülerausstellung vorstellen werden! Dabei wurde auch bisher unbearbeitetes Material durch Museumsleiter Herrn Dr. Hensen zugänglich gemacht. Das Öffnen der Kisten, die teilweise seit den Grabungstagen in den 60 er Jahren auf dem Ladenburger Museumsspeicher lagerten, war eine spannende Angelegenheit! Viele Fragen kamen dabei auf: Woher kam das Loch im Schädel des Franken? Warum sieht die Fibel aus, wie die Meisterschale des DFBs? Wie wirft man eine Wurfaxt?

Die Auswahl der Stücke deckt das Spektrum frühmittelalterlicher Grabbeigaben ab. Alle Stücke stammen aus dem Reihengräberfeld St. Martin, das aus der Merowingerzeit stammt: silberne Fibeln, kostbare Ketten aus Bernstein und Glasperlen, silberne Ohrringe und Gürtel oder auch Waffen – Schwerter, Lanzen und Messer.

Es gilt nun zentrale Fragestellungen zu bearbeiten und all diese Objekte in eine Ausstellung von Schülern für Schüler zum Frühmittelalter in Ladenburg zu überführen: Dabei wird das durch Professor Peltzer, Professor Untermann und Professor Schneidmüller und ihre Mitarbeiter vermittelte Grund- und Basiswissen in die Praxis übertragen werden. Wozu dienten diese Grabbeigaben? Was können sie uns über die Menschen in der damaligen Zeit erzählen? Woher kamen sie? Welche Sitten und Moden pflegten sie? Wie können wir uns die Ladenburger Gesellschaft vorstellen?

Geschichte wir also über die Quellen, 1400 Jahre alte Fundstücke, greifbar und anfassbar. Der direkte Zugang zur Vergangenheit wird ermöglicht. Die Schüler werden als Historiker, Archäologen und Ausstellungsmacher tätig!

Folgende Bilder sollen veranschaulichen, mit welchen historisch bedeutsamen Funden sich die Schüler gerade beschäftigen dürfen!

Das Projekt hat übrigens auch die Aufmerksamkeit der Fernsehredakteure des SWR auf sich gezogen. Ende April kommen sie, um die Schüler bei Ihrer Arbeit zu besuchen!

[StR Frederik May]

Bilder zum Vergrößern anklicken


Spatha aus der Merowingerzeit

Ohrringe aus der Merowingerzeit

Fibel aus der Merowingerzeit

Gürtelgehänge im Tierstil (6-7 Jahrhundert n.Chr.)

 
Schuljahr 2013-14
Uhr

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