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Fachbereich Deutsch

Die Fachschaft Deutsch sieht es als ihre zentrale Aufgabe an, die sprachlichen, literarischen und medialen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu fördern und zu stärken.
Der Deutschunterricht macht sie vertraut mit Sprache und Literatur, die helfen, die Welt und die Wirklichkeit zu erfassen, und die nötig sind für die zwischen-menschliche Verständigung.
Die Schülerinnen und Schüler sollen die Fähigkeit erlangen, Texte zu interpre-tieren und zu analysieren, deren Inhalte zu reflektieren und zu eigenständigen, tragfähigen Problemlösungen zu kommen. Durch die gestalterische Umsetzung von Texten sollen die Kreativität und das ästhetische Urteilsvermögen gefördert werden.

Um diesen Aufgaben gerecht zu werden, finden unter anderem in allen Klassenstufen inhaltsbezogene Theater- und Kinobesuche, Lesungen und szenische Übungen statt.

In der Unterstufe nehmen die Schülerinnen und Schüler am Vorlesewett-bewerb der "Stiftung Lesen" teil und haben zudem die Möglichkeit, ihre Literaturkenntnisse in dem vom Verein der Freunde ausgeschriebenen Lesewettbewerb unter Beweis zu stellen. Eine Theater-AG ergänzt das Angebot im gestalterisch-kreativen Bereich.
In den Klassen 5 und 6 vermitteln die Deutschlehrer in Verbindung mit ihrem Fach "Informationstechnische Grundlagen" (ITG).

In der Mittelstufe vertiefen die Klassen ihr Wissen in der Praxis durch den Besuch einer Zeitungsredaktion oder die Teilnahme am Projekt "Schüler machen Zeitung", das sie befähigt zum kritischen Vergleich und bewussten Umgang mit unterschiedlichen Printmedien.
In Zusammenarbeit mit dem Medienforum Heidelberg und durch Unterstützung des Vereins der Freunde erwerben sie sich Grundkenntnisse der filmischen Gestaltung vom Skript bis zum fertigen Produkt.

In der Oberstufe besuchen die einzelnen Kurse die Frankfurter Buchmesse, erhalten Einblick in das Verlagswesen und die Gelegenheit, zeitgenössische Schriftsteller bei Lesungen, Interviews, Fernseh- und Hörfunkauftritten hautnah zu erleben.

Für eine vergrößerte Ansicht Bilder bitte anklicken


Szenisches Spiel - Standbild

Szenisches Spiel - Krücke

Szenisches Spiel - Chaos im Auto

Szenisches Spiel - Happy End

Auf der Suche nach Shakespeare

Ein Projekt des Literatur-Theaterkurses der J1/J2 - Juli 2017

"Ich kann jeden leeren Raum nehmen und ihn eine nackte Bühne nennen. Ein Mensch geht durch den Raum, während ihm ein anderer zusieht; das ist alles, was zur Theaterhandlung notwendig ist."

Ausgehend von diesem berühmten Zitat von Peter Brook wollte der Literatur-und Theaterkurs der J1 und J2 (Leitung: Herr Bentz) neue Spielräume an unserer Schule erkunden. Die zentrale Frage bei der Vorbereitung unseres Präsentationsabends lautete deshalb: "Was könnte sich hier abspielen, wenn mal davon absieht, dass wir in unserer Schule sind?" Und plötzlich eröffneten sich völlig neue Raumerfahrungen. Gerade das altehrwürdige KFG-Gebäude mit all seinen versteckten Ecken und Winkeln bietet hierfür interessante Möglichkeiten.
So konnten die einzelnen Darsteller bzw. Darstellergruppen vom je ganz speziellen Raum ausgehend Spielszenen entwickeln, in der der Spielort nicht nur Kulisse, sondern integraler Bestandteil der szenischen Darstellungen wird. Beispielsweise bot das Kellergewölbe mit seiner besonderen Akustik eine Bühne für Louise Lallas Heimkehr-Monolog aus Schillers "Räuber" sowie Marie Hallers und Julie Reimers intensive dialogische Darstellung eines selbst verfassten Textes. Die Zuschauer waren dabei immer ganz nah und unmittelbar am Geschehen beteiligt, was die Intensität der Darstellung hör- und fühlbar machen sollte.
So folgte das interessierte Publikum auch den weiteren Darbietungen, die sich durch das ganze Schulgebäude erstreckten. Zu sehen waren u.a. eine Dada-Performance von Robin Schaugg (im Kasten über einem Türrahmen), eine lautstarke "Dichterbeschimpfung" von Megan Orb im Treppenhaus sowie eine "Stille"-Szene im obersten Gang, die die Zuschauer kurz innehalten ließ, bevor man schließlich gemeinsam im Zeichensaal landete, wo eine Performance des gesamten Kurses mit Masken und chorischem Sprechen ("Konjugation der Macht", choreographiert von Clara Schiltenwolf und Nika Sohani) das einstündige Theaterexperiment beendete.

Die leitmotivische Frage des Abends, "Wo ist Shakespeare?", fand übrigens zum Schluss eine überraschende Antwort. Halten Sie also die Augen offen, wenn sie das nächste Mal durchs KFG-Gebäude gehen; hier gibt es noch einiges zu entdecken...

R.Bentz



Ein Projekt der 6a (SJ 2011/12)

>> Bilder zum Vergrößern anklicken;
Erklärungen zu den Lesekisten werden dann eingeblendet.


Die Delfine von Atlantis – Marliese Arold

Die Wellenläufer – Kai Meyer

Die unendliche Geschichte – Michael Ende

Krabat – Otfried Preußler

Sommersprossen, Kussgewitter – Anja Kömmerling, Thomas Brinx

Julie und Schneewittchen – Franca Düwel

Rennschwein Rudi Rüssel – Uwe Timm

Zickenjagd – Susanne Mischke

Rico, Oskar und die Tieferschatten – Andreas Steinhöfel

Winnetou – Karl May

 
Schuljahr 2013-14
Uhr

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