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Sicherheitswochen

Bei den Überlegungen zur Ausrichtung und dauerhaften Verankerung kriminalpräventiver Programme und Maßnahmen auf örtlicher Ebene ist es von besonderer Bedeutung, die Akteure zusammen zu bringen und die Idee eines Präventionsgedankens, der alle gesellschaftlichen Bereiche berücksichtigt, durch konkrete Projekte auch der Bevölkerung näher zu bringen. Prävention muss (be)greifbar werden.

Deshalb veranstaltet die Polizeidirektion Heidelberg zusammen mit einer (Großen)Kreisstadt und weiteren Partnern seit 1997 alljährlich eine Sicherheitswoche als Präventionsschwerpunktprojekt. Bisher in Schwetzingen, Wiesloch, Weinheim, Hockenheim, Sinsheim, Leimen, Neckargemünd Walldorf und Sinsheim. 2006 wurde das Programm im Doppelzentrum Wiesloch-Walldorf erstmals in zwei Städten gleichzeitig realisiert. 2008 wurde die gesamte Verwaltungsgemeinschaft Hockenheim einbezogen, ein Jahr später die Verwaltungsgemeinschaft Sinsheim. 2012 wurde schließlich der gesamte Bezirk Schwetzingen einbezogen.
Die vorerst letzte Sicherheitswoche fand 2013 an der nördlichen Bergstraße mit Hemsbach als Zentrum statt.

Wir beteiligen uns als Partner an dieser sinnvollen und innovativen Initiative von Anfang an. In Schwetzingen, Wiesloch, Weinheim, Hockenheim, Sinsheim und Leimen konnte dieses viel versprechende Projekt bereits wiederholt werden. Auch die Sicherheitswochen in Heidelberg, welche 2005 und 2010 von unserem Partnerverein Sicheres Heidelberg - SicherHeid e.V. begleitet wurden, fanden unsere Unterstützung.

Die Resonanz auf die Sicherheitswochen ist sehr gut. Bis zu 40.000 Menschen können direkt für Präventionsthemen angesprochen werden. Die Ergebnisse der Bürgerbefragungen, die zumeist im Vorfeld einer Sicherheitswoche durchgeführt wurden, konnten eindrücklich belegen, dass Prävention vor Ort von den Menschen wahrgenommen und als wichtig eingestuft wird. So hat sich im Zeitraum von 1997 bis 2007 die subjektive Sicherheitslage im Rhein-Neckar-Kreis – das Sicherheitsempfinden – wesentlich verbessert. Diese positive Entwicklung ist in erster Linie auf eine erfolgreiche vernetzte Kriminalprävention zurück zu führen.

Eine Sicherheitswoche gliedert sich in bis zu 50 einzelne Angebote zu Themen der Kriminal- und Verkehrsprävention für alle Alters- und Zielgruppen. Dieses Konzept wurde im Rahmen einer Diplomarbeit an der Fachhochschule für Polizei Villingen-Schwenningen untersucht. In dieser Untersuchung wurde die Wirksamkeit dieses Konzept eines vernetzten Präventionsansatzes bestätigt. Diese Arbeit finden im Anhang.

Weitere Informationen über die Sicherheitswochen:


  • Sicherheitswoche Verwaltungsgemeinschaft Sinsheim

  • Sicherheitswoche Verwaltungsgemeinschaft Hockenheim

  • Diplomarbeit: Heidelberger Sicherheitswochen, Wolfgang Metzger

  • Interview zu den Heidelberger Sicherheitswochen 2005 mit Oberbürgermeisterin Beate Weber und dem Leitenden Kriminaldirektor Bernd Fuchs

  • Interview mit Günther Bubenitschek zum Thema Sicherheitswochen

  • Entstehung und Hintergründe der Heidelberger Sicherheitswochen

  • Sicherheitswochen Hemsbach 2013

    Während des gesamten Jahres 2013 fanden die Sicherheitswochen in Hemsbach statt und boten vielfältige Angebote zu Präventionsthemen für die Menschen im Bereich der nördlichen Bergraße.
    Für die örtlichen Schulen gab es Projekttage mit dem Marionettentheater Troll Toll, dem Duo Q-Rage, Workshops zur Medienkompetenz, zur Suchtprävention, zur Verkehrssicherheit sowie Handlungskompetenztrainings "Cool. Sicher. Selbstbestimmt." Aber auch die Öffentlichkeit wurde eingebunden, beispielsweise beim Schutz vor Wohnungseinbruch - Keinbruch, bei der Zivilcourage, der Sicherheit für Seniorinnen und Senioren, den Chancen und Risiken digitaler Medien, dem Jugendschutz und bei einem Kinoabend.

    Sicherheitswoche im Bezirk Schwetzingen

    In der Zeit vom 21. bis 28. Oktober 2012 fand im Bezirk Schwetzingen die vorerst letzte Sicherheitswoche des ursprünglichen Formats statt. Die Gründe hierfür lagen im organisatorischen Bereich, bedingt durch die Polizeistrukturreform in Baden-Württemberg. Nachfolgend finden sie die

    Informationen zu den Projekten:

    > Flyer Gesamtprogramm
    > Eröffnung - Tag der Helfer
    > Einladung zum Filmabend
    > Fortbildung zu Jugend, Medienbildung, Rechtsextremismus
    > Redestabritual - Informationsveranstaltungen
    > Mundart Grooves - Abschluss mit den Töpelkings
    > Zivilcouragetraining
    > Neue Medien - Informationsabend zu Internet und co.
    > Jugend und Recht - Jugendschutz und Haftungsfragen
    > Sexueller Mißbrauch - Ansprechen von Kindern
    > Nein sagen - kein Problem
    > IT-Sicherheit - Ein Update

    >>> Alle Angebote

    Sicherheitswoche Leimen 2011

    In der Zeit vom 14. bis 22. Oktober 2011 fand bereits zum zweiten Mal die Sicherheitswoche in Leimen statt. Das umfangreiche Programm für jung und alt rückte die Themen Kriminalprävention und Verkehrssicherheit in den Fokus. Am Sonntag, 16.10.2011, fand der Tag der Helfer auf dem Parkplatz am Schwimmbad statt, den Abschluss bildete ein Kabarettabend mit Arnim Töpel.

    >> Flyer mit Gesamtprogramm
    >> Projektbeschreibungen und Übersicht

    Abendveranstaltungen:
    • Ansprechen von Kindern - sexueller Missbrauch

    • Kriminalitätsfurcht und Zivilcourage

    • Neue Medien: Gefahren im Internet

    • Starke Eltern - starke Kinder

    • Jugendschutz und Haftungsfragen in Vereinen

    • Kabarettabend mit Arnim Töpel zum Abschluss

    • Jugendmedienschutz: Fortbildung


     SAP AG Mitglied im Verein
    SAP_020714
    >> Rhein-Neckar-Zeitung vom 9. Juli 2014, Foto: Helmut Pfeifer
     Cool and Safe
    Smoggy_Grafik
    Onlinetraining für Grundschulkinder
    >> weitere Informationen
     Kriminalprävention in der Praxis
    Krimpraev_Praxis_Buch_300414
    Ein Handbuch für Praktiker
    >> RNZ vom 20. Mai 2014
     Digitale Medien
    ASS_Kooperation
    >> Informationsflyer Digitale Medien
    >> Informationsveranstaltungen


     Zivilcourage
    Zivilcourage_151211
    "Schnell weg! - zwischen Panik und Gewissen" Zivilcourage kann man lernen
    >> Training für Erwachsene
    "Cool. Sicher. Selbstbestimmt."
    >> Handlungskompetenz für Schüler/innen
    "Nein sagen - kein Problem"
    >> Workshops für Frauen
     Beistehen statt rumstehen
    Couragierte Mitmenschen für beherztes Eingreifen geehrt. >> Zu den Beiträgen
     Mobbing
    >> mehr Informationen
     Förderprogramm 2014
    >> Ausschreibung
    >> Übersicht
    >> Förderantrag
     Kontakt
    Kommunale Kriminalprävention Rhein-Neckar e.V.
    Römerstraße 2-4,69115 Heidelberg
    Tel: 0157-83588311 und 0621-1741240, Fax: 0621-1741247
    E-Mail: info@praevention-rhein-neckar.de